
Eco-points and compensation areas
District of Düren
Sofort verfügbare eco-points und Full-Service-compensation im district Düren, gelegen zwischen der Jülich-Zülpicher Börde und der Nordeifel. greeNature entwickelt, sichert und betreut Ausgleichs- und replacement measures nach dem Landesnaturschutzgesetz NRW (LNatSchG) und der eco-account-Verordnung, bundesweit tätig und regional erfahren.
The District of Düren at a glance
Der district Düren liegt im Westen von North Rhine-Westphalia im administrative region Köln, zwischen der Stadt Aachen und der Kölner Bucht. Er reicht von der fruchtbaren Jülich-Zülpicher Börde im Norden bis in die bewaldeten Höhen der Nordeifel im Süden und wird von der Rur durchflossen, die den district von Süden nach Norden durchquert.
Naturräumlich gehört der nördliche und mittlere district zur Niederrheinischen Bucht (BfN-Großlandschaft D35) mit ihren mächtigen, sehr ertragreichen Lössböden. Der Süden liegt in der Eifel (D45), einem Mittelgebirgsraum aus devonischen Schiefern und Sandsteinen mit Buchenwäldern, engen Kerbtälern und dem markanten Rurtal.
Ökologisch prägend sind der Nationalpark Eifel, der mit Bereichen um Heimbach und Nideggen in den district hineinreicht, das FFH- und Naturschutzgebiet Drover Heide auf ehemaligem Truppenübungsgelände sowie das Rurtal mit dem Rursee und den Buntsandsteinfelsen bei Nideggen. Diese Gebiete beherbergen Arten wie European wildcat, black stork und zahlreiche batarten.
Wirtschaftlich ist der district vom Rheinischen Braunkohlerevier mit den Tagebauen Hambach und Inden geprägt. Der Strukturwandel nach dem Kohleausstieg, Rekultivierung, neue Gewerbe- und Energiestandorte sowie das Forschungszentrum Jülich erzeugen einen anhaltend hohen Bedarf an naturschutzrechtlicher compensation.

🗺️ Associated natural regions
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📍 Selected municipalities
🌿 Ecological features
- Nationalpark Eifel, der mit Zugängen bei Heimbach und Nideggen in den district hineinreicht, mit naturnahen Buchenwäldern und der European wildcat als Leitart
- Naturschutz- und FFH-Gebiet Drover Heide bei Kreuzau und Vettweiß, offene Heide- und Sandmagerrasen mit Kleingewässern auf ehemaligem Militärgelände
- Rurtal mit Rursee und Obersee sowie den Buntsandsteinfelsen bei Nideggen, wertvolles Fließgewässer- und Felsbiotop
- Jülich-Zülpicher Börde mit tiefgründigen Lössböden, offene Ackerlandschaft und habitat für Feldvögel wie skylark und northern lapwing
- Rheinisches Braunkohlerevier mit den Tagebauen Hambach und Inden sowie großflächigen Rekultivierungs- und Folgelandschaften
- Wälder der Rureifel und des Hürtgenwaldes als zusammenhängende Waldgebiete mit Bedeutung für bats, hazel dormouse und black stork
✅ greeNature on the ground
greeNature ist bundesweit tätig und betreut Vorhaben im district Düren aus regionaler Kenntnis heraus. Wir arbeiten mit der Unteren Naturschutzbehörde beim Umweltamt des districtes zusammen und kennen die Anforderungen des Landesnaturschutzgesetzes NRW und der eco-account-Verordnung mit ihrem numerischen Bewertungsverfahren. Gerade im Strukturwandel des Rheinischen Reviers begleiten wir compensation von der assessment über die securing of land bis zur behördlichen Anerkennung.
Typical measures in the district of Düren
Fließgewässerrenaturierung
Rückbau von Uferverbau und Anlage naturnaher Gewässerstrukturen an Rur, Inde und ihren Zuflüssen, Schaffung von Laichhabitaten, Kiesbänken und Steilufern für Groppe, kingfisher und Amphibien.
Ackerextensivierung in der Börde
Anlage von Blühstreifen, Lerchenfenstern, Feldrainen und extensiv genutzten Ackerflächen in der Jülich-Zülpicher Börde als habitat für skylark, northern lapwing, grey partridge und Feldhamster.
Heide- und calcareous grasslandpflege
Entbuschung, Beweidung und management offener Heide- und Sandmagerrasen im Umfeld der Drover Heide, Erhalt lichter, nährstoffarmer Standorte für Reptilien, Wildbienen und Heidevegetation.
Waldumbau und replacement afforestation
Umbau von Fichtenforsten zu standortgerechten Laubmischwäldern in der Rureifel sowie replacement afforestationen mit Buche, Eiche und Hainbuche, ökologisch aufgewertete Waldränder und Alt- und Totholzstrukturen.
Artenschutz CEF und FCS
Vorgezogene compensation measures nach § 44 BNatSchG, etwa batquartiere, Ersatzlebensräume für sand lizard und hazel dormouse sowie Wanderkorridore für die European wildcat zwischen den Waldgebieten der Eifel.
habitat network im Tagebauumfeld
Entwicklung von compensation areas und stepping-stone habitaten in den Rekultivierungslandschaften der Tagebaue Hambach und Inden, Vernetzung von Börde, Rurtal und Eifelwäldern.
Protected species in the Jülich-Zülpicher Börde und Nordeifel
European wildcat
Die Europäische European wildcat ist eine Leitart des Nationalparks Eifel und der ausgedehnten Wälder der Rureifel. Sie benötigt störungsarme, strukturreiche Laubwälder mit Totholz und vernetzte Waldkorridore. Waldumbau und habitat network sichern ihren habitat.
About this species ›black stork
Der black stork brütet in den ruhigen, alten Waldbeständen der Eifel und sucht Nahrung an naturnahen Bächen und wet meadown. Er reagiert empfindlich auf Störungen, weshalb Horstschutz und die restoration von Waldbächen wichtige Maßnahmen sind.
About this species ›bats
Bechsteinfledermaus, Großes Mausohr und weitere Arten nutzen die Buchenwälder, alten Stollen und Bunkeranlagen der Region als Quartier und Jagdgebiet. Quartiersicherung, Höhlenbäume und strukturreiche Waldränder gehören zu den typischen Maßnahmen.
About this species ›skylark
In der offenen Ackerlandschaft der Jülich-Zülpicher Börde brütet die skylark am Boden. Ihre Bestände sind durch intensive Nutzung stark zurückgegangen. Lerchenfenster, Blühstreifen und extensiv genutzte Ackerflächen schaffen wieder geeignete Bruthabitate.
About this species ›kingfisher
An Rur und Inde brütet der kingfisher in natürlichen Steilufern und ist auf klare, fischreiche Gewässer angewiesen. Die restoration von Uferabbrüchen und die Verbesserung der Gewässerqualität fördern seine Brut- und Nahrungshabitate.
About this species ›sand lizard
Die sand lizard besiedelt Bahndämme, Heideränder, Abgrabungen und die trockenwarmen Säume der Drover Heide und der Tagebaufolgelandschaften. Als strictly protectede Art nach § 44 BNatSchG erfordert sie bei impactsn häufig vorgezogene CEF-Maßnahmen.
About this species ›Which projects trigger a compensation obligation?
Braunkohleausstieg und Strukturwandel
Die Tagebaue Hambach und Inden, ihre Rekultivierung und der Strukturwandel im Rheinischen Revier verändern die Landschaft grundlegend. restoration, Folgenutzungen und neue Infrastruktur lösen umfangreiche Ausgleichs- und Ersatzverpflichtungen nach den §§ 13 bis 15 BNatSchG aus.
Forschung, Energie und Gewerbe
Das Forschungszentrum Jülich, neue Gewerbe- und Technologiestandorte wie der Brainergy Park sowie geplante Wasserstoff- und Freiflächen-Photovoltaikanlagen erzeugen im Zuge des Strukturwandels regelmäßig compensation requirement.
Verkehr und Infrastruktur
Ausbau und Verlegung von Straßen und Bahnstrecken im Umfeld der Tagebaue, Brückenbauwerke über die Rur sowie Leitungs- und Netztrassen führen zu impactsn, für die naturraumtreue compensation measures erforderlich sind.
Siedlungs- und Windenergieentwicklung
Wohn- und Gewerbegebiete in Düren, Jülich und den Umlandgemeinden sowie Windenergievorhaben auf Bördestandorten erfordern Ausgleich und teils artenschutzrechtliche CEF- oder FCS-Maßnahmen.
From enquiry to monitoring
Contact and enquiry
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Offer and advice
A transparent offer covering measure types, scope and availability.
Coordination with authorities
Full coordination with the lower nature conservation authority. We handle everything.
Long-term monitoring
Permanent securing of the land, management and documentation across the contract term.
Eco-points in adjoining districts
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